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Am Abend sich selbst so betten, damit das Aufstehen im Morgengrauen im Hier und Jetzt gelingt. Unzufriedenheit verdreht sich um die Gedankengänge, welche der Lebendigkeit all die Vorstellungen vorwerfen, die in der Gegenwart fehlen. Im Strudel einer Selbstvergessenheit wird schweigsame Achtsamkeit, um das eigene Ein- und Ausatmen wahrnehmen zu können, unzerkaut verschlungen.

Das Hier und Jetzt auf Übermorgen verschoben; und Übermorgen wird „der neuste Schrei“ hungrig nach dem, was fehlt, gieren.

Ich setze mich, ruhe und lasse mich selbst auf das Ein- und Ausatmen sinken, es kann mich tragen im Augenblick. Kreativität fällt in den Schoß.

 

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