das wiederholen der achtsamkeitspraxis

Künftig gibt es zwei feste Termine in der Woche. Montags und freitags wiederholen sich die Erinnerungen, auf dem Meditationskissen in Sitzhaltung anzukommen. Ein Augenblick der Einübung einer Haltung. Nach der Rückkehr mit der Aufmerksamkeit in den umgebenden Raum kündigt sich ein schriftliches  Festhalten der Veränderung jener Erfahrungen an. So  wäre der erste Tag dieses Experiments wäre beinahe vergangen, ohne eine Sitzhaltung für die Mitgefühlsmeditation mit einem Quälgeist als imaginäres Gegenüber einzunehmen. Denn interessanterweise ein innere Teil, welcher sich scheut im Ein- und Ausatmen anzukommen, zögerte es hinaus – bis kurz vor Mitternacht. Eine weitere neue Erfahrung: Ich lauschte meiner eigenen Stimme nicht nur innerlich, sondern direkt und klar über die Lautsprecher des Laptops. Vor dem Einschlafen kann ich einen Haken hinter den ersten Termin setzen. Ich bin gespannt, was sich in den nächsten Wochen zeigen wird.

http://wiki.yoga-vidya.de/Achtsamkeitsmeditation

 

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